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Hier lernst Du, wie Du sicher zur Schule und zurück kommst.

Kennst Du alle Verkehrszeichen?
Check mal Dein wissen!

Straßenverkehr ist nicht nur während der Corona-Krise kompliziert.
Hier erfährst Du alle Zusammenhänge.

Mit Bus und Bahn hast Du immer Vorfahrt.
Warum? Das erfährst Du hier.

„Wieso muss ich in Bus und Bahn medizinische Masken tragen?“

Seit einigen Wochen gibt es jetzt die Regel, medizinische Masken zu tragen (FFP2, OP-Masken), wenn man mit Bus und Bahn fährt. Bei der Rheinbahn trifft das in allen Bussen und Bahnen, in den KundenCentern und auch an den Haltestellen sowie U-Bahnhöfen zu. Was bewirken diese medizinischen Masken aber jetzt genau?

Wenn Du niest oder sprichst, verteilen sich dabei Tröpfchen in der Luft. Du kannst es Dir schon denken, oder? Die Tröpfchen sind zum Beispiel Speichel, also „Spucke“. Darüber können Viren und Bakterien transportiert werden. Wer aber einen Schutz vor Mund und Nase trägt, verteilt viel weniger Tröpfchen. So werden dann Viren und Bakterien nicht weitertransportiert und die Menschen um Dich herum sind geschützt. Das kann die Ansteckung verhindern und die Verbreitung von Corona verlangsamen.

Du siehst also, dass Du hier aktiv andere Leute um dich herum schützen kannst! 

Bestimmt hast Du inzwischen schon eine medizinische Maske, aber wenn nicht, frag Deine Eltern.

Aber mal ehrlich, die Fahrerinnen und Fahrer tragen doch selbst keine Maske!

Das stimmt, Du hast Recht! Sie haben Masken für den Weg zur Arbeit und für den Fall, dass sie mal nach hinten zu den Fahrgästen müssen. Am Fahrerplatz selbst ist das nicht nötig, da die Bahnfahrer in ihren eigenen Kabinen sitzen und die Busfahrer mit fest installierten Trennwänden von den Fahrgästen getrennt sind. Und: Im Fahrerstand sitzen die Fahrer ganz alleine. Hier besteht also kein Risiko.

Was ist noch wichtig?

Denk daran, in der Schule und zu Hause sofort die Hände gründlich zu waschen. Wenn du husten oder niesen musst, dann am besten in den Ellbogen. Mit Desinfektionsmittel kannst Du Dich und andere zusätzlich schützen.

Rheinbahn setzt antivirale Beschichtungen in Fahrzeugen ein

Ob Haltestange, Sitzpolster, Griff oder Taster – alle Kontaktflächen in den Bussen und Bahnen der Rheinbahn werden ab sofort regelmäßig mit einer antiviral wirkenden Oberfläche beschichtet. Dazu wird in der nächtlichen Reinigung, die alle Fahrzeuge durchlaufen, eine spezielle Lösung aufgetragen, die auf den Oberflächen einen desinfizierenden Schutzfilm bildet. Dieser reduziert Keime, Bakterien und Viren zuver- lässig auf den Kontaktflächen bis zu 90 Prozent.

„Mit unseren umfangreichen Infektionsschutzmaßnahmen haben wir als Rheinbahn seit Beginn der Pandemie dazu beigetragen, dass der Nahverkehr in Düsseldorf und der Region sicher war. Mit der antivira- len Beschichtung von Kontaktflächen gehen wir einen weiteren kon- sequenten Schritt in Richtung der dauerhaften Verbesserung der Hy- giene in unseren Fahrzeugen“, so Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb der Rheinbahn. „Die Beschichtung schützt nicht nur vor Übertragungen des Corona-Erregers, sondern auch vor anderen Vi- ren, die durch Schmierinfektionen übertragen werden. Sie reduziert nachgewiesenermaßen die Keimbelastung auf den Oberflächen deut- lich.“

Die Rheinbahn hat in den letzten Monaten mehrere Produkte getestet und sich dann für den wirksamsten Anbieter entschieden. Begleitet wurden die Tests durch ein unabhängiges Labor, das die Wirksamkeit des Produkts bestätigt.

Zusätzlich zum Fahrgastraum werden künftig auch alle Kontaktflä- chen am Fahrerplatz mit der Lösung beschichtet. „Die Gesundheit un- serer Fahrerinnen und Fahrer liegt uns ebenso am Herzen wie die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden“, so Richarz weiter. „Mit der antiviralen Beschichtung machen wir den Nahverkehr noch siche- rer. Nichtsdestotrotz bitten wir unsere Fahrgäste, sich weiterhin ei- genverantwortlich an die Hygieneregeln und die Maskenpflicht zu hal- ten.“